Frankfurt unter Wasser!

Was passiert, wenn wir nichts gegen den Klimawandel unternehmen? Wie könnten deutsche Städte am Ende des 21. Jahrhunderts aussehen? Und vor allem: Welche Chancen haben wir noch, um das Ruder herumzureißen? Der Kurzfilm Frankfurt unter Wasser! stellt genau diese Fragen.

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Mit einer einzigartigen Kombination aus real gedrehten Filmsequenzen und KI-generierten Inhalten zeigt der Film das Leben in einer Metropole, die von Extremwetterereignissen geprägt ist. Von der Sprecherstimme über Bilder und Animationen bis hin zur Drehplanung – künstliche Intelligenz war an allen Arbeitsschritten maßgeblich beteiligt.

Die Zukunftsvision von Frankfurt am Main basiert auf wissenschaftlichen Fakten und der Expertise des Climate Service Center Germany.

Das Klimareferat der Stadt Frankfurt beschreibt, mit welchen Maßnahmen Kommunen gegensteuern können.

Entstehung des Films

Die Idee für diesen Kurzfilm entstand im Rahmen des renommierten Media Innovation Program der Hamburg Media School und wurde von Norman Laryea entwickelt. Die Produktion ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen erfahrenen Journalisten und Filmproduzenten.

Norman Laryea ist freier Journalist und Filmemacher, der regelmäßig Dokumentationen und Reportagen für ARD und ZDF realisiert. Seine Arbeit wurde unter anderem mit dem Herbert Quandt Medienpreis ausgezeichnet. Er ist ein begeisterter Anwender generativer KI-Modelle für die Filmbranche.

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Andreas Fennel hat mit seiner Firma Far Horizons in der Postproduktion über 100 Projekte für Kino, TV und das Internet realisiert. Für diesen Kurzfilm hat er neben Schnitt und After Effects vor allem die KI-generierten Sequenzen entwickelt.

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Jarek Presnück  war als Kameramann für die realen Filmaufnahmen verantwortlich, die etwa 50 % des Films ausmachen. Mit seiner Full-Service-Produktionsfirma Heja Medien aus Frankfurt am Main produziert er Werbe- und Imagefilme für namhafte Unternehmen. Zudem ist er regelmäßig für alle großen TV-Sender sowie Streaming-Plattformen im Einsatz.

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